// Startup aus Mannheim

Damit Zeit bleibt für die Dinge, die wirklich zählen.

Wir bringen Digitalisierung und KI dorthin, wo in Deutschland noch vieles an einzelnen Leuten hängt. Nicht als Selbstzweck, sondern damit Stunden frei werden.

MannheimSitz, deutschlandweit tätig
n8noffene Workflow-Plattform
Jeder Schritt sichtbarkeine Black Box
Mensch entscheidetbei jedem Grenzfall

Die Technik ist seit Jahren da. Es fehlt jemand, der sie einrichtet.

Warum wir das machen

In Deutschland hängt an vielen Stellen noch alles an Menschen. Daten werden abgetippt, Listen gepflegt, Mails sortiert. Jeden Tag dasselbe, in tausenden Betrieben gleichzeitig.

Das wollen wir ändern, Betrieb für Betrieb. Nicht weil Automatisierung an sich ein Wert wäre. Sondern weil die Stunden, die dabei frei werden, woanders fehlen: beim Kunden, bei der Arbeit, für die es wirklich einen Menschen braucht, oder einfach zu Hause.

Wir sitzen in Mannheim und arbeiten mit Betrieben in ganz Deutschland.

Erdem Pekel

Gründer

Ich bin Ingenieur, um genau zu sein Chemieingenieur. Etwas kontrovers, ich weiß. Die meisten IT-Dienstleister haben Informatik studiert oder eine Ausbildung in diese Richtung gemacht.

Bei mir waren Informatik und Software trotzdem immer fester Bestandteil meines Werdegangs. Ohne es zu merken, habe ich mir Fähigkeiten angeeignet, die sich von denen eines echten Informatikers nicht wirklich unterscheiden. In jedem meiner beruflichen Projekte war Programmieren ein unumgänglicher Faktor, den ich mit der Zeit immer weiter verfeinert habe.

Die Einblicke in verschiedene Unternehmen haben mir vor allem eines gezeigt: Das Potenzial der meisten hängt an Digitalisierungsthemen fest. Deshalb habe ich den Schritt gewagt und meine eigene Agentur gestartet, die genau diese Themen gezielt angeht.

KI gehört dazu, aber als Werkzeug, nicht als Verkaufsargument. Sie kommt an die Stellen, an denen ein Ablauf tatsächlich eine Einschätzung braucht. Überall sonst reicht solide Automatisierung, die man nachlesen und jederzeit abschalten kann.

Was ich anbiete, ist deshalb weniger spektakulär, als es klingt. Ich sehe mir an, was sich bei Ihnen ständig wiederholt, rechne durch, was sich zu automatisieren lohnt, und baue es. Meistens fehlt nicht die Software. Es fehlt jemand, der sie einrichtet.

Der zweite Teil kommt von noch früher. Schon in der Schulzeit habe ich Websites gebaut, für Verwandte und Freunde mit kleinen Läden vor Ort. Kein Auftrag, kein Budget, einfach weil sie eine brauchten und ich es konnte.

Dabei habe ich gemerkt, dass mir das Auge dafür liegt. Was wirkt hochwertig, was billig, wo klickt jemand hin und wo nicht. Das lässt sich nicht aus einem Baukasten ziehen, das sieht man oder eben nicht.

Heute verbinde ich beides. Die Website bringt die Anfrage herein, die Automatisierung sorgt dafür, dass daraus auch ein Auftrag wird. Bei den meisten Anbietern hört das eine dort auf, wo das andere anfängt. Genau dazwischen geht das Geschäft verloren.

Als Chemieingenieur denkt man in Prozessen. Was geht rein, was passiert damit, wo klemmt es. Bei einem Büroablauf ist das nicht anders als bei einer Anlage.

Woran wir uns halten

Erst schauen, dann bauen

Wir fangen mit einem Audit an, nicht mit einem Angebot. Manchmal ist das Ergebnis, dass sich genau ein Ablauf lohnt. Dann bauen wir den und sonst nichts.

Nichts, was ihr nicht versteht

Jeder Ablauf liegt offen und ist dokumentiert. Sie sollen nicht von uns abhängig sein, sondern sehen können, was in Ihrem Betrieb läuft.

So wenig KI wie möglich

Ein Sprachmodell kostet Geld pro Durchlauf und ist schwerer zu warten als eine feste Regel. Wir bauen es nur dort ein, wo eine Regel nicht reicht.

Der Mensch entscheidet die Grenzfälle

Kein Modell schickt ungeprüft Mails an Ihre Kunden oder gibt Rechnungen frei. An kritischen Stellen sitzt eine Freigabe, und jede Entscheidung wird protokolliert.

Was uns oft gefragt wird

Die Einwände, die in fast jedem Erstgespräch kommen. Hier die ehrlichen Antworten.

Ich brauche keine Automatisierung.
Kann gut sein. Wenn sich bei Ihnen nichts regelmäßig wiederholt, gibt es nichts zu automatisieren, und das sagen wir Ihnen dann auch. Meistens findet sich aber doch etwas: ein Bericht, den jemand jede Woche zusammenklickt, oder Daten, die zwischen zwei Programmen wandern. Das Erstgespräch kostet nichts. Wenn nichts dabei ist, haben Sie eine halbe Stunde investiert.
Wir nutzen doch schon ChatGPT oder Claude.
Gut. Das ist aber etwas anderes. ChatGPT hilft einer Person bei einer Aufgabe: jemand muss es öffnen, etwas hineinschreiben und das Ergebnis weiterverwenden. Eine Automatisierung läuft, ohne dass jemand daran denkt, auch nachts, und legt das Ergebnis dorthin, wo es hingehört. Oft ist ein Sprachmodell ein Schritt darin. Nur eben ohne den Menschen davor.
Sollte ich Angst vor KI haben?
Vor der Technik nicht. Vor schlecht gebauten Abläufen schon. Ein Modell, das ungeprüft Mails an Kunden schickt oder Rechnungen freigibt, ist ein echtes Risiko. Deshalb sitzt bei uns an solchen Stellen eine Freigabe durch einen Menschen, und jede Entscheidung wird mitgeschrieben. Das ist kein Zusatz, das ist die Voraussetzung.
Werde ich von KI ersetzt?
Von uns nicht. Wir automatisieren Tätigkeiten, keine Stellen. Weg fällt das Abtippen, Sortieren und Kopieren, also der Teil der Arbeit, den niemand vermisst. Ehrlich ist aber auch: Wenn eine Stelle fast nur aus Abtippen besteht, verändert sie sich. Nach unserer Erfahrung sind das meistens genau die Stellen, die ohnehin niemand besetzen will.
Verliere ich die Kontrolle über die KI?
Eher das Gegenteil. Wir bauen auf n8n, dort ist jeder Schritt ein sichtbarer Knoten. Sie können nachsehen, wann welcher Schritt gelaufen ist, was er getan hat und warum. Das ist mehr Einblick, als die meisten Programme bieten, die Sie heute benutzen. Und Sie können jeden Ablauf abschalten, ohne uns zu fragen.
Was passiert mit unseren Daten?
Das klären wir vorher, nicht hinterher. Welche Daten darf ein Modell sehen, wo werden sie verarbeitet, wann ist ein Server in der EU oder ein Modell auf Ihrer eigenen Hardware die richtige Wahl. Bei vielen Abläufen ist überhaupt kein Modell beteiligt. Dann verlassen die Daten Ihre Systeme gar nicht erst.
Wir sind zu klein dafür.
Kleine Betriebe merken es oft am deutlichsten. Wo drei Leute arbeiten, wiegt jede verlorene Stunde schwerer als in einer Abteilung mit dreißig. Der erste Ablauf ist meistens klein: eine Anfrage, die von selbst im richtigen Postfach landet, mit allen Angaben, die man braucht.
Was, wenn etwas kaputtgeht?
Dann merkt ihr es, weil eine Meldung rausgeht. Ein Ablauf, der still scheitert, ist schlimmer als gar kein Ablauf. Deshalb melden sich unsere Workflows, wenn ein Schritt nicht durchläuft. Und weil alles dokumentiert ist, kann auch jemand anderes daran weiterarbeiten, wenn wir gerade nicht erreichbar sind.
Was kostet das?
Das hängt davon ab, was gebaut wird, und das wissen wir erst nach dem Audit. Was wir vorher sagen können: Wir fangen mit dem Ablauf an, der am meisten bringt, nicht mit dem größten Paket. Und Sie bekommen eine Zahl, bevor wir anfangen, nicht danach.

Noch eine Frage offen?

Schreiben Sie uns, was bei Ihnen morgens am meisten Zeit frisst. Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.

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